!!! Dies ist eine private Tierschutzhilfe (kein Verein) Für Spenden, egal welcher Art, kann keine Quittung ausgestellt werden. Alle Spenden werden als Geschenk gesehen und für Tiere in Not eingesetzt !!!
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Unser größter Wunsch - EIN NEUES ZUHAUSE herz

Klickt auf eines unserer Bilder und ihr könnt mehr über uns lesen!

 

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Wie jede andere Tierhilfe sind natürlich auch wir auf Spenden angewiesen.

Wir sind im Namen all unserer Schützlinge dankbar für jede Spende.

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Stefanie Mendola

Tierhilfe Assisi

Sparda-Bank Südwest eG

BIC:    GENODEF1S01

IBAN: DE02550905000106021549

 

 

 

oder per Pay Pal: 

spende@tierhilfe-assisi.de

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What's new

     

News

Streunerprojekt Gran Canaria - Januar 2016   

Jahreswechsel 2015/2016

Liebe Tierfreunde,

endlich ist es soweit und ich kann mit Ihnen zusammen den aktuellen Bericht des Streunerprojekts teilen.

Ich hoffe Sie alle konnten die Weihnachtszeit ruhig und besinnlich im Kreise Ihrer Lieben verbringen und sind ebenso mit all denjenigen die Ihnen am Herzen liegen, gut ins neue Jahr gekommen !

Lange sollte dieser Bericht bereits schon fertig sein, doch leider war es mir aufgrund eines familiären krankheitsbedingten (akuten) Notfalls nicht möglich gewesen, die Ereignisse mit all seinen Facetten rechtzeitig fertig zustellen.

Ich bitte Sie alle für diese lange Wartezeit um Nachsicht und Entschuldigung.

Deshalb will ich nicht viel Zeit verlieren und bitte Sie in Verbundenheit: reichen Sie mir Ihre Hand und ich zeige Ihnen, wie das Streunerprojekt Monat für Monat mit allen Höhen und Tiefen, mit Licht und Schatten, mit Erfolg und Misserfolg, mit Lachen und Weinen heranwächst.

 

HANGKATZEN

Erinnern Sie sich noch an die Hangkatzen? Die Samtpfoten die sich an einem Schrottplatzähnelndem Hang nieder ließen und denen ich ein Unterschlupf mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln baute? Meine handwerklichen Fähigkeiten sind doch überraschend gut, denn alle Überdachungen und Unterschlupfmöglichkeiten stehen noch:  

01...lesen sie den vollständigen Bericht hier

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Streunerprojekt Gran Canaria - Juli + August 2015   

Liebe Tierfreunde,

zu Beginn meines aktuellen Berichts, danke ich Ihnen ganz, ganz herzlich für Ihre finanzielle Unterstützung. Dank Ihrer Hilfe kamen 150,00 € zusammen von denen ich 7 Kater (!!!) kastrieren lassen konnte. Ein toller Erfolg der sich sehen lässt ! Ich danke Ihnen –auch im Namen der Streuner- in tiefer Verbundenheit!!

Der Monat Mai verlief relativ ruhig. Es gab die üblichen Fütterungen und Entwurmungs-aktionen nebst Behandlung gegen Zecken und Flöhe.

Der Juni tat es dem Mai gleich und endete ruhig.

Da mein täglicher Umgang mit den lieben Streunern mein Bild jedes einzelnen Tieres festigte, wusste ich sofort ob sich Kolonien vergrößerten oder ob ein Einzeltier zu einer Kolonie gehörte.

Es schien ein ruhiger Tag im Juli zu werden als ich morgens zu einer Futterstelle fuhr, die ich zwei Tage zuvor befüllte. Von weitem sah ich sie schon liegen. Eine Katze die mitten auf dem Weg lag. Das Blut aus der Nase, aus den Ohren und aus dem Mäulchen war bereits getrocknet. Es tat mir im Herzen weh. Ich vermutete sie hatte Rattengift zu sich genommen und verendete qualvoll.

Sie gehörte zu einer etwa 14 köpfigen Kolonie und ich konnte auf den zweiten Blick erkennen, dass der Rest der Kolonie ungläubig aus sicherer Entfernung den leblosen Körper ihres Kameraden anschauten:

01lesen Sie hier den vollständigen Bericht ...

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Streunerprojekt Gran Canaria - April 2015   - Jahreswechsel 2015/2016

Liebe Tierfreunde,
Liebe Mitstreiter,

nun endlich hat das lange Warten ein Ende und ich darf mit Ihnen zusammen den neuen Bericht des Streunerprojekts auf Gran Canaria teilen. Leider waren die letzten Wochen und Monate unsagbar schwer. Ein Tag ist zu kurz, die finanzielle Sorge zu groß, das Leben eines Tieres nur ein Hauch vom Tode entfernt. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Nun sitze ich hier in einem Wust aus Zetteln und Notizen die ich machte, um alle Geschehnisse und Ereignisse mit Ihnen in dem Bericht teilen zu können, doch es geschah so viel dass ich einen Großteil der Geschehnisse dieser Notizen gar nicht mehr in Erinnerung habe:

04.09.2014 : Katzenbaby tot - Kreuzung Ecke Hotel/Passage
07.09.2014: 8 Neuzugänge - Kolonie Baustelle
19.09.2014: Futterspende (Nassfutter) Touristen
01.10.2014: Einfangen 3 Wildkatzen – Kolonie leere Tankstelle – Tierarzt - Kastration
02.10.2014: Entwurmung Straßen-Gruppe 7 Katzen – Nassfutter war Spende vom Hotel
08.11.2014: Katzenmutter –apathisch- halb verdurstet/verhungert –bei 4 toten Katzenbabys Tierklinik
21.11.2014: Sturm-Regen – Futterstellen (Hotel + Baustelle) verwüstet
03.12.2014: Angefahrener Kater – Hüfte – Rückgratverletzung – Einschläferung
04.12.2014: Frische Katzenbabys in Kolonie an der Baustelle
07.12.2014: Anruf nachts – Notfall – 2 Katzenbabys an Straße – Ecke Cafe-Bungalows
29.12.2014: Futterspende Einkaufsmarkt
03.01.2015: In der Regentonne neben Tankstelle – gegenüber Bungalows – 1 tote Katze
11.01.2015: Entwurmungsmittel – Kolonie Baustelle – Kolonie Hotel
12.01.2015: Entwurmungsmittel – Kolonie Tankstelle + Streuner an Kreuzung & Bungalows
27.01.2015: Trächtige Katze – tot – Gebüsch
02.02.2015: Karton vor der Tür - 4 Katzenbabys – 3 tot – 1 lebt - Tierklinik

Das, liebe Freunde, ist nur ein kleiner Teil der Notizen die ich noch entziffern kann und die mit wenigen Worten beschreiben was u.a. in dieser Zeit geschah. Kein Tag ist wie der andere, keine Sorge ist wie die andere, kein Gefühl ist wie das andere, kein Tier ist wie das andere und keine Erinnerung ist wie die andere.

01  hier den vollständigen Bericht lesen==>

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IMMER WIEDER VOR DEM AUS

Liebe Tierfreunde, solche Ereignisse wie an diesem Tag wiederholen sich immer und immer wieder. Es gibt nur sehr, sehr wenige Tage an denen ich nicht weine und an denen ich keine Sorgen habe.

Meine seit Wochen größte Sorge ist jene, dass das Streunerprojekt wegen finanzieller Not immer wieder kurz vor dem Aus steht.

Mein Verdienst für die Marktarbeit reicht nicht aus um alle Kosten zu decken. Mir eine zweite zusätzliche Arbeit zu suchen, dafür fehlt mir leider die Zeit. Ich arbeite 6 Tage die Woche jeweils 8 Stunden am Tag auf dem Markt und es reicht einfach nicht. Den Tieren nur das Futter und das Wasser zu reichen und ihnen nicht die medizinische Versorgung zu geben wäre eine makabere Ironie und Paradoxie die ich niemals vertreten könnte. Hier eine Entscheidung zu treffen, damit die finanzielle Not gelindert wird, damit kann ich nicht leben. Zu oft habe ich schwerkranke und verletzte Tiere retten können, Dank der medizinischen Versorgung.

Ich möchte das Streunerprojekt nicht aufgeben, denn die Tiere hier auf der Insel brauchen Hilfe. Seit Wochen überlege ich jede Nacht wie ich es schaffen kann die finanzielle Not und die Sorge zu besiegen doch ich schaffe es nicht alleine.

Wie gerne hätte ich Sie alle schon früher um Hilfe gebeten doch es ist ein ungutes und unglückliches Gefühl, Menschen um finanzielle Hilfe zu bitten. Fast ein beschämendes Gefühl. Doch nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich nicht mehr anders kann.

Liebe Tierfreunde, Sie alle mit dieser Sorge und dieser Not zu belästigen tut mir unendlich leid, doch meine Sorge ist derart groß, das ich über meinen Schatten springen- und Sie um Hilfe bitten muss. Ich schaffe das nicht mehr allein.

Ich bin mir sicher, dass wir alle gemeinsam das Streunerprojekt am Leben erhalten können. Auch wenn Gran Canaria viele, viele Kilometer von Ihnen entfernt liegt, so sind wir uns mit den Herzen so nah, dass ich Sie um Hilfe bitte im Namen der Tiere.

Wenn Sie vielleicht ein klein wenig helfen möchten, damit das Streunerprojekt am Leben bleiben kann, dann danke ich Ihnen allen unsagbar von ganzem Herzen.

Dank, den ich mit Worten nicht beschreiben kann.

Bankverbindung: 
Mendola Stefanie
Sparda Bank Südwest eG
Kontonummer: 10 60 21 549
BLZ: 550 905 00
Verwendungszweck: Streunerprojekt
Für Überweisungen aus dem Ausland:
BIC:    GENODEF1S01
IBAN: DE02550905000106021549  

In tiefer Verbundenheit sende ich Ihnen meine herzlichsten Grüße und mein unendlichen Dank für Ihre Anteilnahme und Ihrem Dasein.

Ihre Stefanie Mendola  

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L U Z I E

02
schwarz mit weißem Brustfleck - geboren ca. Ende Mai / Anfang Juni 2012

 

03Hallo Ihr Menschen da am Bildschirm,

ich bin Luzie und möchte mich hier mal vorstellen. Ich bin im Alter von ca. 4 - 5 Wochen gefunden worden, von meiner Mama und von meinen Geschwistern fehlte leider jede Spur. Ich hatte aber das Glück, dass mich Katzenfreunde gefunden haben, die mich bei sich aufgenommen haben. Dort leben auch Katzen. Die sehen zwar ganz anders aus wie ich (langhaarig), aber sind soweit ganz ok. Allerdings sind sie alle schon ziemlich alt und haben keine wirkliche Lust mit so einer kleinen Katze wie mir zu spielen. Meine jetzige Pflegefamilie meint, es wäre auch ganz schön für mich, wenn ich später, wenn ich mal größer und älter bin, auch rausgehen könnte, weil ich es ja auch schon kenne wie es draußen ist.

 

 

 

04Das geht dort wo ich jetzt bin nämlich leider nicht, weil da gleich eine stark befahrene Straße hinter dem Garten liegt. Was toll wäre, wäre, wenn ich vielleicht einen Platz finden würde, wo vielleicht auch noch ein kleiner Artgenosse wäre, denn alleine kann und möchte ich mir mein Leben gar nicht vorstellen. Das ist schon toll, wenn man sich so wie hier mal an eine andere Katze kuscheln kann. Ich bin jetzt ca. 7 - 8 Wochen alt und weiblich, dass ich schwarz bin sieht man ja ich habe aber auch noch einen kleinen weißen Brustfleck.

Entwurmt worden bin ich auch schon 2 mal ( das war gar nicht so lecker ). Die erste Impfung steht auch bald an wie ich das so verstanden habe. Ach so, was noch vielleicht wichtig wäre: natürlich bin ich stubenrein und benutze perfekt mein Katzenklo. Ich lebe momentan in der Wetterau dort könnt` Ihr mich gerne besuchen wenn Ihr mich näher kennen lernen möchtet.

Ach so, dazu müßtet Ihr Euch an mein Pflegefrauchen Frau C. Wurthmann wenden da ich ja leider nicht telefonieren kann.

Kontaktdaten:
Telefonnummern: 06034 – 5880 oder Handy: 0175 – 5962652.

 

05Würde mich riesig freuen Euch kennen zu lernen !

Es wartet ganz brav auf Euch, Eure Luzie

 

 

 

 

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linus

Hallo liebe Tierfreunde, Hallo liebe Artgenossen,

002

ich bin LINUS und trage seit dem 30.06.2012 den Familiennamen: KOP-OSTROWSKI.

Es war vor ca. 1 Jahr als ich auf Mykonos das Licht der Welt erblickte. Was ich dort erlebte war absolut nicht schön ! In den dortigen Tötungsstationen sitzen viele meiner Freunde und hoffen auf Rettung. Ich hatte Glück, denn ich wurde von einem deutschen Tierschutzverein nach Deutschland geholt.

 

003

Kaum hier in Deutschland angekommen, gab es viele Menschen
die mir ein Zuhause geben wollten. Doch irgendwie war immer ein Haken dabei. Entweder wollten diese Menschen mich nicht mit in den Urlaub nehmen oder sie merkten, dass ein junger Hund noch viel Erziehung braucht.

Eh Hallo ???? Konntet Ihr gleich alles was Ihr jetzt könnt ?
Ne, also warum so eine große Sache draus machen ?
Ich bin doch ein pfiffiges Kerlchen und lerne sehr schnell !!!

 

 

 

 

004
Am 30.06.2012 klingelte dann erneut das Telefon von meinem Pflegefrauchen.
Da war jemand aus Frankfurt am Main dran. Eine Familie. Die klang echt nett und kurze Zeit später standen diese Menschen vor mir. Die haben Leckerlies mitgebracht und viel mit mir und den anderen Pflegehunden geschmust und dollen Quatsch gemacht.

Dann fragte mich jemand: "Na mein Schatz, wie wäre es wenn wir zusammen ein tolles und schönes Leben führen?"

 

 

 

005

 

Ich wurde auf den Arm genommen und bekam ein Kuss nach dem anderen. Buoh eh, haben die mich das gerade gefragt ????????

Hammer cool !! Ich durfte wirklich mit diesen Menschen mitkommen !! Ich konnte es kaum glauben ! Habe ich tatsächlich MEINE FAMILIE gefunden ???

Die lange Autofahrt machte mir nix aus ! Im Gegenteil. Mein (!!) neues Frauchen und ich saßen brav auf dem Rücksitz, während Lisa vorsichtig das Auto Richtung Frankfurt am Main fuhr.

 

 

 

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In meinem (!!!!) neuen Zuhause angekommen, inspizierte ich erstmal jeden Raum ganz genau.

Ich schnuffelte alle Ecken ab und wisst Ihr was ?
Ich glaube, meine Familie war genauso erfreut aufgeregt wie ich.

Ich fand sofort meinen Lieblingsplatz auf der Couch und bekam dazu noch tolles Spielzeug:o)

 

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Dann entdeckte ich den Balkon. Mensch ist das eine coole Sache. Da kann man echt viel sehen und entdecken.


Immer wieder lief ich durch die Wohnung und lachte dabei. Mein neues Frauchen streichelte mich immer wieder liebevoll und lächelte mich an.

Ok, ich muss zugeben, sie erklärte mir auch sehr vieles.

U.a.
das ein Hund nichts auf dem Tisch zu suchen hat,
das ich die Blumen auf dem Balkon nicht anpullern soll,
das ihre Lesebrille nichts für mich ist und auch,
das Füße nichts zum Fressen sind.

 

 

Aufmerksam hörte ich meinem Frauchen zu !!!

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Ich verstand sofort was sie meinte, denn ich bin ein echt cleveres Kerlchen ! Dann gingen wir Gassi und es war (ich kann es Euch sagen) aufregend und toll ! Man ist das Leben da draußen bunt und hell !!

Kaum wieder Zuhause, regnete es Küsse :o))

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Das war echt schön !

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Hier gibt es Menschen, die mich lieben ! Die mir ein Zuhause geben ! Die für mich da sein werden, die mich schützen und die mir die schönen Seiten des Lebens zeigen ! Mein Herz schlug vor Aufregung immer noch ganz doll !

Dann entdekte ich an der Wand die Fotos von einem Hund.

Lisa erklärte mir dann, dass es sich um ALEX handelt. Ein Freund den sie verloren haben. Ein Freund den sie so sehr liebten. Ein Freund der ihr Leben bereicherte.

 

 

 

 

 

015

 

Ich lauschte gespannt Lisa´s Worten.

Es waren aber nicht die Worte die mich verstehen ließen, sondern dass Gefühl, welches in diesem Moment bestand.

Ich spürte diese Wärme, diese Geborgenheit und diese unglaubliche Verbundenheit mit mir !!

Meine Menschen wissen, dass JEDES TIER etwas Besonderes ist. Das JEDES TIER ein Recht auf Glück und Frieden hat. Und das JEDES TIER eine Chance verdient hat !

Ich habe diese Chance bekommen und es ist grandios !

 

 

 

016

 

Jetzt fängt mein neues Leben an und ich verspreche Euch allen, ich werde das Andenken an Alex hochhalten in dem ich seine Arbeit mit meiner neuen Familie gebührend fortführen werde.

So wie Alex, werde ich für meine Freunde kämpfen, werde Spendenaufrufe starten, werde die Menschen, die es bis heute noch nicht verstanden haben, aufklären !

Regelmäßig werdet Ihr nun von mir lesen und hören.

An dieser Stelle danke ich allen Menschen von ganzem Herzen, die mich gerettet haben und die es mir in meinem jungen Leben ermöglichten, ein Zuhause zu bekommen !

 

 

 

 

017

Mit tierisch lieben Grüßen,
Euer LINUS

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VON EINER FRANZÖSISCHEN TÖTUNGSSTATION BRIEF EINES LEITERS EINER "FOURRIERE" (TÖTUNGSSTATION IN FRANKREICH)

Ich glaube, dass es wichtig ist, die Öffentlichkeit über den "Alltag" in einer Tötungsstation zu informieren. Ich arbeite als Leiter einer Tötungsstation . Bitte begleiten Sie mich in die "Fourrière". Mein Vorschlag: Hundezüchter und Leute, die Hunde verkaufen, sollten mindestens einen Tag in einer "Fourrière" verbringen müssen. Beim Anblick der traurigen Augen, die um Hilfe suchen, beginnen Sie vielleicht darüber nachzudenken, ob es richtig ist , Hunde in Mengen zu züchten.  Hier weiter lesen.....

 

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blanca

ein ganz besonders armer Notfall !!!

Sie wurde an einem Flußufer im Gestrüpp entdeckt ! Was für ein Glück - es war reiner Zufall, dass man sie wimmern hörte...Blanca konnte kaum aufstehen, so kraftlos war sie.

05      

Ausgetrocknet, voller offener Wunden und Parasiten !

02      

Trotz allem sind ihre Blutergebnisse und ein Mittelmeertest vollkommen in Ordnung gewesen !

Blanca wird auf ca. 6 Jahre geschätzt und ist sehr sozial. Sie versteht sich mit allen Hunden.
Sie ist superanhänglich und verschmust ... schmiegt sich richtig an. Geniesst jede Streicheleinheit
die sie bekommt !

Blanca ist leider taub, aber das ist ja nicht so schlimm und einen Tierfreund stört das nicht.

Wer schenkt Blanca ein schönes und erfülltes Leben, das sie mit Sicherheit noch nie hatte ??

01

Infos unter: angelagrillmeier@yahoo.de

 

 

 

 

 

sos

Liebe TierschutzkollegInnen,
handinhand
es ist nicht leicht und es bedarf große Überwindung jemanden um Hilfe zu bitten, doch durch die vielen Notfälle, die Abgabe von Fundtieren, sowie Kastrationen und anderweitigen Hilfsaktionen in den letzten Zeiten, ist die Kasse des TSV Jena´s leer. Der TSV Jena ist nur ein kleiner Verein und erhält für Fundtiere kein Geld ! Der Verein ist also auf Spenden angewiesen, um Notnasen zu helfen. Aktuell handelt es sich um diese beiden Tierkinder:

 

sonny       <--- Sonny und Findus --->       findus


Der TSV Jena bittet DRINGEND um Hilfe für:

Kater Findus. Aktuell belaufen sich die Kosten auf 250,- Euro. Seine Behandlung ist noch nicht abgeschlossen und er muss auch noch kastriert werden.

Katze Sonny. Bis jetzt sind es 450,- Euro Kosten die angefallen sind und auch hier ist die Behandlung noch nicht abgeschlossen. Wie Findus muss später auch Sonny noch kastriert werden.

Auf der Webseite vom TSV Jena unter www.tierschutzverein-jena.de finden Sie noch weitere wichtige Informationen zu diesem Aufruf !

Dem TSV Jena hilft wirklich jeder Cent weiter. Egal ob 1 oder 2 Euro. Es gibt derzeit so unendlich viele Notfälle von halb erfrorenen, misshandelten, kranken und verletzten Tieren !
 
Wir wären sehr dankbar, wenn Sie mit uns gemeinsam dem TSV Jena zur Seite stehen- und helfen möchten !

 

 

wirwarendabei

Leider nur schwer zu entziffern, dennoch vergeben wir für den Tiernothelferkurs (Vorstufe zum Tierrettungssanitäter), an dem die Tierhilfe Assisi am 14.01.2012 teilnahm, das Prädikat WERTVOLL ! Wer mehr über die Helfer in Not erfahren- oder gar selbst an einem sinnvollen Kurs teilnehmen möchte, kann sich unter www.tierrettungsdienst.eu informieren.

zertifikat

 

 

 

massenzucht

 

01Besonders in der Vorweihnachtszeit haben die Massenzüchtungen Hochkonjunktur. Illegale Zuchtbetriebe die sich u.a. in Polen, Rumänien, Ungarn oder Tschechien befinden, verdienen sich eine goldene Nase damit, dass die Muttertiere als Gebärmaschinen arbeiten müssen.

Ein Wurf nach dem anderen bringen sie in verschmutzen, dunklen und nassen Zwingern und Verschlägen auf die Welt. Nach 4 Wochen entreißen die illegalen Züchter (Händler) den Müttern ihre Welpen.

 

Hilflos muss die Mutter alles mit ansehen. Man stiehlt ihr die Geschöpfe, die sie lange unter dem Herzen in sich trug und für die sie sterben würde. Die angstvollen Schreie und Blicke ihrer Welpen vergisst die Mutter niemals. Es schmerzen ihre Seele, ihr Körper und auch ihr Herz denn die Welpen sind ein Teil von ihr. Die Händler kennen keine Gnade !

Medizinische Versorgung der Mütter ? NEIN ! Gehaltvolles Futter und gute Pflege der Mütter ? NEIN ! Auch das gibt es nicht !

02

   03

Wie Müll werfen die Händler die kleinen Seelen in dunkle Kofferräume, Kartons oder Kisten. Ohne Wasser, ohne Futter und ohne medizinische Versorgung müssen die Kleinen in Kälte oder in glühender Hitze
(Foto u.links.: Welpen kurz vor dem Hitzschlag) und Angst viele Stunden und Tage in ihren Gefängnissen ausharren.

 

   

Die Händler fahren an die grenznahen Wochenmärkte oder aber über die Grenze Deutschlands. Die Welpen sind verstört, geschwächt, unterernährt, krank und viele von ihnen sterben qualvoll auf den langen Fahrten.

Impfung oder legale Papiere gibt es nicht !

Diese Welpchen wurden geboren um den illegalen Machenschaften von geldgierigen und skrupellosen Menschen zu dienen !

DAHER fordern WIR ALLE AUF:

Finger weg vom Kauf eines Welpen aus Massenzucht.

Wir sind der Meinung, dass all die Menschen die so einen Welpen aus illegaler Zucht an einer Grenze (Kofferraumhunde) kaufen, nicht dem Tier helfen, sondern dieses schmutzige Geschäft ankurbeln !

Jeder Käufer UNTERSTÜTZT diese Schweinerei !! Also hört auf !!!

 

Sie möchten einen Welpen adoptieren ? Dann sollten Sie wissen, dass sich viel Tierleid hinter harmlos wirkenden Zeitungs- oder Online-Anzeigen verbirgt ! Viele der völlig hilflosen Welpen stammen aus Massenzuchten und erleben unvorstellbare Qualen.

Wenn Sie sich also unsicher sind und dieses Massenzuchtgeschäft NICHT ankurbeln wollen, dann wenden Sie sich bitte an ein Tierheim oder Tierschutzvereine in Ihrer Nähe, gerne auch an uns. Wir helfen Ihnen ! Wir werden für Sie das geeignete Haustier finden...............egal ob jung oder alt, groß oder klein !

 

Es gibt viele die nur darauf warten ein gutes  Zuhause zu finden !

 

VON HERZEN DANKE !

banner kenia

Unsere Helferin Heidrun Kauert, die sich mit der KENIA-Tierheimleitung Marlene in der Schweiz traf, um Marlene dort
die Spenden zu übergeben, schrieb uns vor einigen Tagen, dass ihr Auto voll bis unter´s Dach mit Spenden für Kenia sei....
Wir hätten es nicht glauben wollen, doch diese Fotos sprechen mehr als 1.000 Worte: 

kenia1

kenia02

kenia03

Diese Fotos sind Beweis genug, dass der Tierschutz NUR gemeinsam MIT ALLEN zusammen erfolgreich funktionieren kann.
Wir danken Ihnen ! Ihnen allen von ganzem Herzen. Es ist WAHNSINN wie viele Menschen es gibt, die helfen, die unterstützen, die es möglich machen das Leben der Tiere in Kenia erträglicher zu gestalten.

Wir danken Frau Heidrun Kauert die als "Spendenbote" per Auto half, wir danken HELENE, die einen unglaublich großen Geldbetrag
an das kenianische Tierheim überwies, wir danken Frank & Sandra Neupold von der privaten Tierhilfe-Handicaphunde,
wir danken allen Menschen die sich an diesem Aufruf beteilgt haben. All denen, die es möglich machten, hier zu helfen !

IHR SEID DER HAMMER !!! TOLL !!!!!

Genau DAS IST ES, was den TIERSCHUTZ aufrechterhält !!! Ihr seid es. Ein jeder von Euch,
der hilft und an die denkt, die sich selbst nicht helfen können !!! DANKE !!

 

Brief aus der Perrera.

Wir haben diesen Brief erhalten, er stammt von einem Angestellten einer Perrera und möchten Ihn gern übersetzt zur Verfügung stellen.
Vielen Dank für die Zeit, die Ihr Euch nimmt um seine Zeilen zu lesen. Hut ab, Jazz, Danke für Deine Worte! Sie haben mich sehr bewegt und ich habe Deinen Brief sehr gerne übersetzt.
Brief von einem Arbeitnehmer aus einer Perrera
Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht ein Weckruf.
Als Leiter einer Perrera , werde ich was mit Euch teilen ... ein Blick von \"innen\", wenn Ihr mir erlaubt. Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden,
Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht,
würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn er nicht mehr ein süßes Hundebaby ist. Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr wüsstet, dass es eine 90%ige Chance besteht, dass dieser Hund nie mehr aus dem Zwinger kommt, wenn er erstmal hier landet?
50% der Hunde, die hier abgegeben werden oder verirrt rum laufen sind reinrassige Tiere. Hier die häufigsten Ausreden die ich höre, sind:
"Wir sind umgezogen und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen."
Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus in dem sie mit ihrem Tier leben können?
"Der Hund wurde größer, als wir dachten."
Und was dachten Sie denn wie große ein deutscher Schäferhund wird????
"Ich habe keine Zeit mehr für das Tier".
Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde. \
"Er zerstört meinen ganzen Garten "
Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie? Dann sagen sie immer:
"Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund. Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist? Nun, lass es mich Dir mal erklären:

Dein Tier hat 72 Stunden Zeit eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt.
Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es. Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen. Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt,
umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren. Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten,
die ihn verlassen hat. Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass er mal ausgeführt wird.
Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Essen welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen. Wenn Dein Hund groß, schwarz oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge ...) angehört hast Du ihn in den sicheren Tod geführt in dem Augenblick in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen.
Egal wie \"süß\" oder wie \"trainiert\" er ist. Wenn Dein Hund nicht in den 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist wird er sterben. Wenn die Perrera nicht voll ist und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange. Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt. Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektionen der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von 150,-- ¬ zu bezahlen.
Und nun möchte ich Euch was über die Euthanasie schreiben für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:
Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz.
Bis wir in \"den Raum\" kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen. Dein Hund oder deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht eine Dosis einer \"pinken Substanz\" injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen haben und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lauten Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein. Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten wie Abfall abgeholt zu werden. Was passiert als nächstes? Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?

Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag, wenn ich nach Hause komme von der Arbeit. Ich hasse meinen Job, ich hasse es dass es ihn überhaupt gibt und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn ihr Euch nicht ändert.
Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras und nur Du kannst das stoppen. Ich mache alles mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere die rein kommen als die die raus dürfen. Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde in den Perreras sterben. Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen. Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen:
"Ich habe ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren". Dann hätte sich alles gelohnt.

Bitte, wenn Du möchtest, dass sich das ändert, verteile meinen Brief großzügig. Jazz M. Onster.

 

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Tierfreunde als Paten gesucht

Tierschutz beginnt im Kopf und sollte nicht dort enden!

Sie sind tierlieb, möchten helfen, können aber aus diversen Gründen kein Tier bei sich aufnehmen. Ihre Zeit ist knapp und/oder einfach nur Geld spenden ist Ihnen zu unpersönlich?

Dann möchten wir Ihnen eine Patenschaft über ein von Ihnen ausgewähltes Tier ans Herz legen!
 

Geben Sie den Tieren eine Chance!

 

       

 Um unseren Einsatz und die Arbeit fortzuführen brauchen wir Ihre Hilfe. Wir suchen Mitstreiter für unsere Sache, die uns durch aktive Hilfe, Sachspenden oder auch finanziell unterstützen können.

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Hier ein Liste für dringend benötigte Dinge die wir brauchen. Jedes noch so kleine Päckchen hilft uns ganz enorm.

Transportboxen und Flugboxen in jeglichen Größen (DRINGEND)

Hundemäntel und Hundepullover
Halsbänder
Leinen
Weiche Hundeschlafkissen oder Betten
Medikamente (Besonders Rimadyl, STRONHOLD und Wurmkuren, Silberspray, Schmerzmittel, Antibiotika etc.)

bitte kein Verbandsmaterial mehr, davon haben wir genügend
Nahtmaterial bis Metric 3
Halskrausen
Hunde und Katzenfutter
Welpenmilch
Kauknochen zur Beschäftigung und für die Zähne

Annahmestellen

Lisa Kop-Ostrowski
Buchwaldstr. 1
63303 Dreieich

Sabine Bierbaumer

Hauptstr. 44
64859 Eppertshausen

 

 

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letzte Aktualisierung  16.01.2016

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